Kampfmittelbergung: Oberflächensondierung

Oberflächensondierung zur Kampfmittelbergung

oberflächennahe, geophysikalische Messungen

Bei der Oberflächensondierung überprüfen wir mit Geräten der Fa. Sensys entweder konventionell mit tragbaren Handsonden oder mit EDV-gestützten Ein- oder Mehr-Kanal-Systemen Ihr Baufeld auf Munition, Munitionsteile und Bombenblindgänger. Als weiteres Hilfsmittel zur Ortung von Störkörpern steht die geophysikalische Methode des Georadars zur Verfügung. Die exakte Lokalisierung von ferromagnetischen Aufnahmen und erfasster kampfmitteltechnischer Verdachtspunkte wird mit einem GPS-System der Fa. Trimble realisiert. Die Ergebnisse der Oberflächensondierung ermöglichen die Erarbeitung der weiteren Vorgehensweise zur Bergung ferromagnetischer Anomalien.

Oberflächensondierung Kampfmittelbergung

Welche Ergebnisse liefert die Oberflächensondierung?

  • Genaue Anzahl der ferromagnetischen Verdachtspunkte
  • exakte Lokalisierung der Verdachtspunkte
  • Tiefenlage der Verdachtspunkte
  • Größe, Maße (Volumen) und Orientierung georteter Objekte
  • Stärke des Magnetismus der ferromagnetischen Anomalien


In welchen Tiefen können ferromagnetische Verdachtspunkte festgestellt werden?

Die Sondiertiefe ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrunds und reicht i.d.R. bis zu 3 Meter unter die Geländeoberkante.

Fachbetrieb für Kampfmittelbergung nach §7 und §20 SprengG.

Reuss Kampfmittel- und
Munitionsbergung GmbH

Daimlerring 2
D-63839 Kleinwallstadt

Tel. +49 (0) 6022 507025 0
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